Die besten Apps für Studenten

Die besten Apps für Studenten

    Vorbei sind die Zeiten, in denen Studenten zig Hefte, Taschenrechner und Bücher mit sich herumschleppen mussten. Dank Smartphone werden verschiedenste Aufgaben mit einem Fingerzeig bewältigt. Die folgenden Apps erleichtern den Uni-Alltag enorm.

    Organisation ist alles

    Wieder einmal einen wichtigen Kurs verpennt oder das notwendige Referat zu Hause vergessen? Mit den vielen Organisations-Apps, die es inzwischen gibt, muss das nicht sein. Hilfreich ist beispielsweise die Anwendung Evernote, mit der Studenten Whiteboards einfach abfotografieren können. Die App erledigt den Rest, zeigt wichtige Begriffe an und ermöglicht die Durchsuchung nach Schlagwörtern. In der Businessversion, welche aktuell 4,49 Euro kostet, stehen noch viele weitere Funktionen zur Verfügung.

    Die Applikation Jorte ersetzt den klassischen Kalender und zeigt wichtige Seminare und Prüfungen an. Je nach Bedarf können die einzelnen Tage zudem mit Symbolen oder Anmerkungen versehen werden. Unbedingt notwendig ist diese App zwar nicht, doch eine Menge Zeit spart sie allemal. Auch Notability spart Zeit. Die Notizbuch-App kann Gespräche aufnehmen und dient als Sammelplatz für alle wichtigen Informationen, womit sie eine echte Bereicherung für das Uni-Leben ist.

    Wer Angst davor hat, wichtige Termine zu verpassen, lädt sich Remember the Milk herunter. Die App tut genau das, was der Name andeutet. Sie erinnert an wichtige Dinge, schickt auf Wunsch sogar eine Erinnerungsmail und ist vollkommen kostenlos.

    Kalkulator, Rechtschreibprüfung und Co.

    Nachdem die perfekte Organisation sichergestellt ist, beginnt das eigentliche Uni-Leben. Damit die Arbeit mit den Mitstudenten fruchtet, kann Dropbox genutzt werden. Die Applikation stellt kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung, wobei die Inhalte mit Mitstudenten geteilt werden können. Gerade für Mitschriften und Hausarbeiten ist das praktisch.

    Die „Rechtschreibprüfung mobile“ verhindert, dass sich in wichtige Dokumente Fehler einschleichen. Sie überprüft Texte innerhalb weniger Sekunden gibt auch Tipps zu alternativen Schreibweisen. Das Pendant für Mathematik-Studenten ist „Kurvendiskussion“. Die Anwendung hilft bei Fragen der Symmetrie und spart wertvolle Zeit. Daneben gibt es natürlich auch für einfache Rechenaufgaben diverse „Calculator“-Apps, die genutzt werden können. Besonders umfangreich ist der „RealCalc Scientific Calcular“, welcher Binär-Code und hexadezimale Zahlen beherrscht und mit diversen Einheiten umgehen kann.

    Als Student muss man viel lesen und recherchieren. Hilfreich ist hier die App „Open Library“, welche über 20 Millionen Bücher zur Verfügung stellt. Von wissenschaftlichen Abhandlungen über Ratgeber bis hin zu klassischer Lektüre findet sich hier beinahe jedes Buch. Verfügbar ist die Anwendung bisher lediglich als Web-App.

    Was sonst noch so benötigt wird

    Das Studentenleben hat viele Tücken. Für die meisten gibt es inzwischen geeignete Apps. So etwa die Anwendung „Sleep Cycle“, welche den Nutzer genau zu dem Zeitpunkt aufweckt, an dem der Schlaf am flachsten ist. Dadurch soll das Aufstehen erleichtert und die Erholung erhöht werden.

    Auch fürs Kochen gibt es mit der „Kochmeister“-App einen praktischen Helfer. Die Applikation enthält über 60.000 Rezepte und macht Schluss mit Tiefkühlpizzen und Fertiggerichten. Auch nach Schwierigkeit, Zutaten und Kosten lassen sich die Rezepte sortieren, womit für jeden Zweck gesorgt ist.

    Für die „Mitfahrgelegenheit“ gibt es ebenfalls eine App. Mit ihr können Studenten sich die Kosten für Bus und Bahn sparen oder andere Studenten auf dem Weg zur Uni mitnehmen. Praktisch ist das auch, falls man trotz „Sleep Cycle“ einmal verschlafen hat.

    In Sachen Apps für den Uni-Alltag gibt es also nichts, was es nicht gibt. Übertreiben sollte man es mit den Anwendungen jedoch nicht, denn falls das Smartphone einmal verloren geht, muss man dennoch zurechtkommen.

    Titelbild © wavebreakmedia – shutterstock.com

    Categories: Allgemein

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