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Die Modetrends für den kommenden Herbst

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Die Kinohighlights der 80er Jahre

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Burnout-Symptome bei Studenten

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Work und Travel, eine Company, die die Welt bewegt

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Aktuelle Bestseller Empfehlungen

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Der aktuelle Buchmarkt bietet zur Zeit eine Fülle an Büchern aus verschiedenen Genres. Im Bücher Online Shop sind insbesondere Titel aus dem Bereich Abenteuer, Fantasy, Science Fiction und Krimi ganz oben. Hier wird in erster Linie auf Spannung gesetzt, die selbst hartgesottene in ihren Bann zieht.

Science Fiction im Dark Future Setting

Die Tribute von Panem ist eine dreiteilige Romanreihe, die in einer dystopische Zukunft spielt. Der erste Teil „Tödliche Spiele“ erlangte erst kürzlich Bekanntheit durch die Kinoverfilmung „The Hunger Games“. In dem postapokalyptischen Setting gibt es eine reiche Zentralmacht, das Kapitol, welche die Einwohner in den umliegenden Bezirken ausbeutet und unterdrückt. Nach einem Krieg zwischen arm und reich, den das wohlhabende Kapitol für sich entschied, wird nun alljährlich ein Ritual abgehalten, wodurch das gesamte Land an die Vormachtstellung des Kapitols erinnert werden soll. Dies läuft so ab, dass zwei Heranwachsende in einer Arena gegeneinander bis zum Tod kämpfen müssen. Die Ausweglosigkeit der Charaktere ist greifbar; sie müssen Bündnisse eingehen, um ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren und erleiden dabei tragische Schicksale, während sie die ihnen aufgezwungenen Duelle überwinden. Die Geschichte wird in den zwei weiteren Teilen „Gefährlicher Liebe“ und „Flammender Zorn“ im Bücher Online Shop fortgeführt.

Low-Fantasy im Mittelalter

Die Fantasy-Romane von R. R. Martin im Bücher Online Shop haben ebenfalls durch Verfilmung breite Aufmerksamkeit erfahren. Die TV-Serie „Game Of Thrones“ behandelt den gleichnamigen Roman aus dem Bücher Online Shop, der in einer rauen Mittelalterwelt spielt. Dort versuchen verfeindete Clans die Macht im Königreich an sich zu reißen und sich so dem anderen gegenüber zu behaupten. Ein dichtes Netz an gesponnenen Intrigen, verbunden mit realitätsnahen Darstellungen des harten Alltags in kargen Wintern, machen den Roman zu einem spannenden Erlebnis. Es wird gekämpft, betrogen, gelitten und geweint. Durch den Bücher Online Shop wird so eine exzellente Mischung aus Drama, Spannung und Action in die Lesestube gebracht. A Game Of Thrones erschafft eine Fantasy Welt, setzt aber nur in kleinen Portionen auf die Wirkung von Drachenlegenden und unheimlichen, mystischen Geisterwesen, ohne dabei den Bezug zu einer glaubhaften Wirklichkeit zu verlieren, wie es so viele Fantasybücher tun, die eine an Magie und Fantasy-Elementen überladene Welt zu präsentieren versuchen.

Kriminalistik auf der Himmelsleiter

Andres Franz ist einer der erfolgreichsten deutschen Krimiautoren. Sein letztes Werk „Todesmelodie“ konnte er leider nicht selbst vollenden, daher die Co-Autorschaft mit Daniel Holbe. Es handelt sich um einen Fall aus der Serie mit Julia Durant. Die Kommissarin spürt mysteriösen Morden nach, bei denen am Tatort neben der geschundenen Leiche der Led Zeppelin Klassiker Stairway To Heaven abgespielt wird. Obwohl ein solcher Fall bereits als aufgeklärt galt, wird plötzlich ein weiteres Opfer in derselben Weise aufgefunden. Ein Zusammenhang ist offensichtlich.

Thriller mit psychischen Abgründen

Adler Olsen ist gleich mehrfach im Bücher Online Shop vertreten. Seine Thriller-Reihe um den Spezialermittler Carl Mørck garantiert Hochspannung und ausgefeilte Fälle, die sämtliche Beteiligten auf Trab halten und psychisch herausfordern. In seinem ersten Fall „Erbarmen“ geht es um eine Frau, die von der Öffentlichkeit für tot gehalten wird. Tatsächlich wird sie jedoch in einem Bunker festgehalten und durchlebt ein Martyrium, während dessen ihr Peiniger zu ihr spricht. Er lässt sie im Ungewissen über seine Beweggründe und drängt darauf, dass sich ihr der Grund für ihre Folter selbst erschließt. Der Ermittler wird von einem kauzigen Sidekick unterstützt, der sich in unkonventionellen Fälle auch mit unkonventionellen Methoden zu helfen weiß. Beide, wie auch der Leser, müssen an ihre Grenzen gehen, um den Fall aufzuklären. Dabei tun sich menschliche Abgründe auf, über die man nicht alle Tage liest und die in jedem Fall schockierend sind. Dies gilt auch für Olsens anderen Romane aus dieser Reihe im Bücher Online Shop.

Die Modetrends für den kommenden Herbst

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Der Sommer hat noch nicht richtig begonnen, schon sorgen die Modetrends für den kommenden Herbst für Furore. Schön, dass man es nicht allzu sehr bedauern muss, wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt, denn der Modeherbst hält angenehme Überraschungen parat.

Dezente Farben für den Herbst
Gedeckte Farben sind im Herbst 2012 dominant. Vor allem Rotbraun zeigt sich von seiner schmeichelhaften Seite. Elegantes Bordeaux und Burgunder sind lebhafte Farbtupfer neben Grau und Schwarz. Auch Knallrot mischt mit – pur oder in Kombination mit gedeckteren Nuancen. Die Mischung aus verschiedenen Rottönen zeigt erstaunlich große Wirkung.
Blau gehört ebenfalls zu den farblichen Modetrends. Petrol und auffälliges Kobaltblau werden mit sehr dunklen Blautönen oder Schwarz kombiniert.
Wenn überhaupt kräftige Farben im Vordergrund stehen, dann wild gemustert. Maxikleider und bodenlange Röcke in Batikmustern erinnern an farbenfrohe Hippiezeiten. Ethnomuster und Blumenprints sind wieder angesagt. Karos sind noch immer nicht aus den aktuellen Modetrends verschwunden, sie feiern auch diesen Herbst ihr Comeback auf Bundfaltenhosen und weitschwingenden Mänteln.

Kleine Fältchen ganz groß
Ohne Plissee geht in diesem Herbst fast gar nichts. Die superfeinen Fältchen haben auf den Fashion Weeks die Laufstege im Sturm erobert. Kombiniert werden sie elegant mit einem klassischen Blazer, oder auch ganz leger mit einer sportlichen Jacke. Der feminine Look wirkt bei Röcken in mini, midi oder maxi gleichermaßen attraktiv. Zarte Plisseekleider lassen sich mit winterlichen Materialien wie Pelz, Fake-Fur oder Leder etwas derber stylen. Duftige Plisseeschals geben einem Outfit einen Hauch von Leichtigkeit.

Großer Auftritt für Spitze
Nicht unbedingt neu, dafür aber immer zauberhaft ist der Einsatz von Spitze. Elegant und romantisch zugleich erlebt der zarte Stoff eine kleine Renaissance. Nicht nur die Brautmode ist davon geprägt, auch die Abendmode zeigt sich aufregend transparent. Die Trendfarben sind Schwarz, Creme und erdiges Braun. Es hängt ganz vom eigenen Geschmack ab, wie viel Haut man zeigen möchte. Kleider, die komplett aus Spitze bestehen, zählen ebenso zu den Modetrends, wie Applikationen oder Spitzenärmel als entzückende Details.

Glitzer, Glamour und Edelstein
Pailletten sorgen bei den kommenden Modetrends für ausreichend Glamour. Es funkelt in der Abendmode, dort dürfen Pailletten ruhig üppig ihren großen Auftritt haben. Tagsüber kombiniert man glitzernde Elemente lieber mit einem schlichten Blazer für dezenteren Chic.
Gold und Silber sind elegante Modepartner für Schwarz.
Königliche Stoffe wie Brokat und Samt sind nicht nur kleidsam, sie finden sich auch auf Accessoires wie Taschen und Schuhen wieder.
Kristalle inspirierten so manches Modelabel zu auffälligen Designs. Edelsteinfarben, Kristall-Applikationen und Kaleidoskop-Prints ergeben einen imposanten Look, der alles andere als gewöhnlich ist.
Ein weiterer edler Stoff prägt die Modetrends 2012: Seidenblusen sind vielseitig und angenehm zu tragen. Hochgeschlossen wirkt die Seidenbluse konservativ. Sexy dagegen lässt sie sich tragen, wenn einige Knöpfe offen bleiben oder die Bluse gänzlich transparent ist. Hübsch ist sie in der Variante als Schluppenbluse.

Die Marlene-Hose setzt sich durch
Noch gehört es zur aktuellen Mode, mit schmalen Skinny-Schnitten Bein zu zeigen. Doch auch die Marlene-Hose reiht sich zunehmend in die Modetrends ein. Der lockere Sitz wirkt elegant und weiblich, neu ist der extrahohe Bund.
Neben der Marlene-Hose zeichnet sich noch ein anderer Trend ab: Die 7/8-Hose war bislang der Sommermode vorbehalten. Nun sieht man sie auch als Teil der Herbstmode.

Leder bleibt
Schon letzten Winter machte Leder von sich reden – einer der Modetrends, der auch in diesem Herbst ein Thema bleibt. Schwarz und Brauntöne – von Cognac bis hin zum aktuellen Rotbraun – sind die angesagten Farben. Jacken, Kleider und Hosen aus Leder ergänzen die derzeitigen Modetrends um ein ganz besonders robustes Material. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Glattleder muss es sein, Rauleder ist weniger aktuell. Die Schuhmode bringt ebenfalls reichlich Leder ans Bein. Kniehohe Schaftstiefel bleiben im Trend.

Die Kinohighlights der 80er Jahre

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In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden eine Reihe unvergesslicher, großer, bewegender, bedeutender und berühmter Filme geschaffen.
Viele Filme der damaligen Zeit sind noch heute präsent und werden immer wieder gern gesehen. Die Filmhighlights der 1980’ er brachten eine Vielzahl an Filmhelden hervor.
Noch immer denken die meisten Leute bei Harrison Ford als Erstes an „Indiana Jones“, bei Sylvester Stallone an „Rambo“ und „Rocky“, bei Arnold Schwarzenegger an „Conan“ und den Terminator. Patrick Swayze war der Schwarm vieler Mädchen in „Dirty Dancing“, Eddie Murphy brachte uns zum Lachen in „Beverly Hills Cop“ und die „Glücksritter“ und der noch sehr junge Michael J. Fox fuhr „Zurück in die Zukunft“.

Hollywood erfreute uns in dieser seit mit einer Reihe von Filmhighlights, die uns zum Weinen brachten. Ganz oben rangiert hie mit Sicherheit „E.T.“ – die Geschichte um den kleinen Außerirdischen und seiner verzweifelten Reise „nach Hause“. Wer hatte nicht Tränen in den Augen als die damals noch sehr kleine Drew Barrymore weinend bei dem sterbenden Wesen sitzt.
Aber auch Tränen der Rührung wurden vergossen, wie zum Beispiel in Dirty Dancing. Unvergessen die große Schlussszene als Johnny und „Baby“ ihren großen Auftritt haben und die beiden den Segen des Vaters bekommen.
Ein weiterer Film, bei dem kein Auge trocken blieb, war „Die unendliche Geschichte“, ein Meisterwerk unter der Regie von Wolfgang Petersen und mit der Musik von Klaus Doldinger.

Filme die uns zum Lachen brachten gehörten ebenfalls zu den Filmhighlights der 80’er.
Britischer Humor as it’s best lieferte die turbulente Gaunerkomödie „Ein Fisch namens Wanda“ mit Jamie Lee Curtis, John Cleese, Michael Palin und Kevin Kline in den Hauptrollen.
In Hollywood erfreute Eddie Murphy als Detective Axel Foley das Publikum in „Beverly Hills Cop“. Er löste seine Fälle immer auf eine eher unprätentiöse Art und brachte seine Vorgesetzten zur Verzweiflung.
Die „Blues Brothers“ sorgten für beste Unterhaltung mit einer Mischung aus Actionfilm, Komödie und Musikfilm. Jede Menge Schrottautos durch die wilden Verfolgungsjagden und die Gastauftritte der berühmtesten Bluesmusiker, ließen den Streifen zum Kultfilm avancieren.
In Deutschland sorgte Otto Waalkes für volle Kinosäle. Der quirlige Ostfriese mit der markanten Stimme und dem passenden Aussehen verzückte Generationen mit seinen „Otto – Filmen“. Seine Sprüche, Witze und Sketche sind legendär.

Aber auch das Actiongenre brachte einige Filmhighlights in dieser Zeit hervor.
Legendär und mit einigen Fortsetzungen immer noch sehr erfolgreich war und ist der „Terminator“. Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle als Cyborg, welcher aus der Zukunft in die Gegenwart gesandt wird, um die Mutter des zukünftigen Anführers der Widerstandsbewegung gegen die Maschinen zu töten. Ein irres Actionspektakel mit jeder Menge Spezialeffekte.
Ein Actionfilm der etwas anderen Art ist das Endzeitspektakel „Mad Max –Der Vollstrecker“.
Nach dem Zusammenbruch der Zivilisation gibt es nur noch ein Ziel für die Überlebenden: die Suche nach Treibstoff. Dafür geht man über Leichen, denn ein Menschenleben zählt weniger als ein Tropfen Benzin. Mad Max allerdings wird angetrieben durch seinen Wunsch nach Rache und die Jagd auf die Mörder seiner Familie.

Und natürlich darf John Rambo alias Sylvester Stallone nicht fehlen. Ein Film – wortkarg und brachial – der trotz fehlender „großer“ Bilder, ein Vorreiter für das Genre des Actionfilms war.
Es gab natürlich auch Filmhighlights aus deutscher Produktion.
Ohne Frage einer der erfolgreichsten deutschen Filme dieser Zeit war „Das Boot“, nach einer Romanvorlage von Lothar Günter Buchheim aus dem Jahre 1973.

Der Film erhielt 6 Oscar – Nominierungen sowie ein halbes Dutzend weiterer Filmpreise. Dies lag nicht nur an der absoluten Topbesetzung mit Schauspielern wie Jürgen Prochnow, Ralf Richter, Uwe Ochsenknecht, Heinz Hoenig, Martin Semmelrogge, Klaus Wennemann, Herbert Grönemeyer und Otto Sander, sondern auch an der unvergesslichen Filmmusik von Klaus Doldinger und der Regieleistung von Wolfgang Petersen. Er verstand es die Dramatik des U-Boot-Krieges im Atlantik leinwandgerecht umzusetzen und das Publikum zu fesseln.
Kaum ein Zuschauer, der nicht zusammenzuckte, als die Wasserbomben detonierten und kaum jemand der nicht mit den Helden der Tiefe bangte, als das Boot auf den Meeresgrund sank.

Alles in allem waren die 1980’ er Jahre ein Jahrzehnt, in dem viele Klassiker geboren wurden und filmische Meisterwerke entstanden.

Burnout-Symptome bei Studenten

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Zusammenfassung des Artikels

Der Artikel “Experten sehen immer mehr Burnout-Symptome bei Studenten”, veröffentlicht am 26.02.2012 in der Stuttgarter Zeitung, beruft sich auf Informationen der deutschen Presseargentur dpa. Diesen zufolge hat eine wissenschaftliche Studie erwiesen, dass das Burnout-Syndrom “im engeren Sinne” bei Studenten aller Fachrichtungen auf dem Vormarsch sei.
Befragt wurden jedoch nicht etwa Studenten, sondern psychologische Berater von Studentenwerken. 61 % dieser befragten Personen, die 14 Bundesländer repräsentieren, haben in den letzten 5 Jahren einen Anstieg der Burnout-Symptomatik bei Studenten festgestellt. Doreen Liebold ist die Autorin dieser Studie, einer Diplomarbeit, die im Fachbereich Soziologie an der TU Chemnitz verfasst wurde.
Die Burnout-Problematik beträfe Männer und Frauen nicht gleichermaßen. Während männliche Studenten meist an Lern- und Arbeitsstörungen litten, würden die weiblichen Kommilitonen eher durch psychosomatische Beschwerden und Depressionen geplagt. Von den befragten Beratern seien 47 % mit dem Aspekt Leistungsdoping während ihrer Tätigkeit mit Studenten konfrontiert worden und 53 % beklagten, dass die Personalstellen in den Beratungszentren der Universitäten aufgrund der zunehmenden Problematik nicht ausreichend seien.

Kritische Diskussion des Sachverhalts und des Zeitungsartikels

Was versteht man nun eigentlich unter der Symptomatik, die als “Burnout” bezeichnet wird? Der dpa gegenüber räumt die junge Forscherin ein, dass die Auffälligkeiten, die man unter dem Syndrom zusammenfasst, schwer konkret zu definieren seien. Die Rede ist von “allgemeiner Überlastung” und “psychischer Erschöpfung”.
Als jemand, der Einblick in das Geschehen an deutschen Universitäten hat, kann ich bestätigen, dass die Einführung des Bachelor- und Mastersystems die Studenten in Studien-Bedingungen hineinversetzt hat, die sich von herkömmlichen Studien-Formen unterscheiden. Das gesamte Studien-System ist insbesondere im Bachelor-Studiengang sehr verschult und erlaubt den Studenten kaum noch, den Stundenplan ihren eigenen Vorstellungen gemäß flexibel zusammenzustellen. Ich würde dies kritisieren im Hinblick auf die meiner Ansicht nach im Studium zu fordernde Selbstständigkeit der Studenten, die zumindest zu Beginn des Studiums etwas auf der Strecke bleibt.
Die Situation jedoch, mit der die jungen Studenten nun konfrontiert werden, ist den Bedingungen in der vorangegangenen Schule nicht unähnlich, weswegen es mir kaum vorstellbar erscheint, dass die Studienzeit nun pathologische psychische Zustände hervorrufen soll. Insbesondere beobachte ich derlei Zustände bei Studenten an Berliner Universitäten eher nicht.
Es scheint im medizinischen Bereich schon seit längerer Zeit eine Tendenz zu geben, auffällige Stimmungszustände oder auch ins Auge fallende Charaktereigenschaften neuen Krankheitsbildern zuordnen zu wollen. Dies mag in manchen Fällen, wie zum Beispiel dem Burnout-Syndrom, unangebracht sein. Denn Krankheiten verlangen stets nach Medizin und nach Therapie. Jedoch können sich viele Menschen sicherlich an eigene Momente in der Vergangenheit und gegebenenfalls im Studium erinnern, in denen sie vor Erschöpfung kaum noch leistungsfähig waren. Und doch hat man es ohne Therapie und Medikation geleistet, sich auszuruhen und anschließend das Studium erfolgreich fortzuführen. Ein Problem in der Diskussion, die durch den Artikel oder die dazugehörige Diplomarbeit geführt wird, besteht sicherlich in der Tatsache, dass vermutlich völlig unterschiedliche Erschöpfungszustände oder psychische Befindlichkeiten der “Krankheitsdiagnose” zugrunde liegen. Da das Burnout-Syndrom offenbar keine einheitliche Erkrankung darstellt, sind im Artikel benannte Tendenzen sicherlich mit Vorsicht zu genießen. Inwieweit ein “Burnout im engeren Sinne” besser definiert werden kann, läßt der Artikel offen. Es erscheint mir zweifelhaft, dass hierzu eine klarere Diagose festgelegt werden kann.
Wikipedia bezeichnet das Burnout als einen Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung. Die Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten wird hierdurch gut ersichtlich. Es wird schwierig sein, eine starke emotionale Erschöpfung von der ausgesprochen emotionalen Erschöpfung klar abzugrezen. Auch die bei Wikipedia benannten Folgeerscheinungen sind vielfältig und daher nur schwerlich zu einer einheitlichen Erkrankung zusammenführbar. Depression, Aggressivität und Suchtgefahr werden zum Beispiel aufgeführt. Es scheint nicht ohne Weiteres möglich zu seine, diese Gemütszustände und Verhaltensauffälligkeiten einer gemeinsamen Ursache, die man klar umreißen kann, zugrunde zu legen.
Obwohl in dem Artikel der Stuttgarter Zeitung genau dies auch angesprochen wird, gewinnt man jedoch zugleich den Eindruck, als sei ein “Burnout im engeren Sinne” durchaus klar zu beschreiben. Eine Schwäche des Artikels ist aus meiner Sicht, dass dies nicht in wenigen Sätzen näher erläutert wird.
Kritisch hinterfragen muss man eventuell auch die Tatsache, dass die Datenerhebung nicht auf der direkten Befragung von Studenten beruht, sondern sich auf die Aussagen von psychologischen Beratern verlässt.
Sollte dahinter die Hypothese stehen, dass die “Experten” besser über den psychischen Zustand der Studenten urteilen können als die Betroffenen selbst, so scheint das, zumindest wenn dieser Zeitungsartikel Grundlage zur Beureilung sein soll, schwer nachvollziehbar. Stattdessen wird ein wenig der Eindruck vermittelt, als habe die Zunft der psychologischen Berater an Universitäten ein Interesse daran, mehr Aufmerksamkeit und somit eine größere Lobby zu gewinnen. So wird der Leser darüber in Kenntnis gesetzt, dass angesichts der sich anstauenden Probleme die Personalausstattung völlig unzureichend sei.

Schlussfolgerung

Es ist allerdings stets problematisch, die Aussagekraft einer wissenschaftlichen Arbeit einem Zeitungsartikel zu entnehmen, ohne die eigentliche Forschungsarbeit im Detail zu kennen. Doch in diesem Zusammenhang darf man den Zeitungsartikel insoweit kritisieren, als er sich bemühen sollte, an entscheidenden Stellen ausreichend in die Tiefe der Forschung vorzudringen, so dass der Zeitungsleser sich ein besseres Bild vom Stand der Forschung im entsprechenden Forschungsbereich machen kann. So wäre es sicherlich sinnvoll gewesen, die Forscherin auch zu befragen, warum sie keine direkte Studie an Studenten durchgeführt hat und wie sie “Burnout im engeren Sinne” definieren würde.
Unzweifelhaft ist allerdings aus meiner Sicht, dass ganz allgemein die Alltagsbedingungen zunehmend hektischer werden. Schnelligkeit im Akkord wird oft in allen möglichen Teilbereichen des Alltags verlangt. Da ist man oft erschöpft, und es bleibt häufig ein pochender Schädel, Fiebrigkeit oder tagelange Depression zurück. Manchmal bleibt nicht einmal die Zeit, Ärzte aufzusuchen. Herkömmliche Apotheken, die man schneller konsultieren kann, sind für Studenten zum Beispiel oft zu teuer. In diesem Zusammenhang findet die Online Apotheke, die geeignete Medikamente günstig und schnell nach Hause liefern kann, ein zunehmendes Klientel.

Work und Travel, eine Company, die die Welt bewegt

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Work und Travel hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet. Vor allem unter den Jugendlichen gibt es immer mehr Leute, die hier und dort mitachen und in anderen Ländern ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Ich selbst habe auch schon beim Work and Travel Programm mitgemacht und bin in Bournemouth an der Englischen Südküste gelandet. Die Company findet hier für ihre Schüler eine renomierte Sprachschule, eine Unterkunft in einer WG oder Flat in der Nähe und natürlich auch einen Arbeitsplatz, denn man muss nebenbei Geldverdienen, um sich den Sprachaufenthalt zu finanzieren. Ich persönlich war ein halbes Jahr in England und lernte die Sprache dort sehr schnell in einer gemischten Schulklasse. Die Vorteile eines solchen Sprachaufenthalts in einem fremden Land ist, dass man auf eigenen Beinen stehen muss, die Sprache richtig professionell lernt und natürlich auch neue Menschen kennen lernt. Immer mehr Jugendliche machen ein halbes oder ein Jahr Sprachaufenthalte in verschiedenen Ländern. Ich persönlich war in England und bin an einem Standort geliebt, in Bournemouth. Dieses Programm nennt man Work and Learn. Work and Travel ist ein etwas anderes Programm. Hier reist man quer durch das ganze Land, schläft in verschiedenen Unterkünften und Jugendherbergen, jobbt mal hier ein paar Wochen und mal da und kann sich dann die Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Landes während einer gewissen Reisezeit anschauen. Beispiele für ein Work and Learn Programm der englischen Sprache sind zum Beispiel die USA, Kanada, Australien oder immer beliebter wird auch Südafrika. Man sollte in diesen Ländern jedoch aufpassen, wenn man aus dem Rucksack lebt, dass man nicht bestohlen wird. Weitere Länder, in denen man Work and Travel machen kann, sind zum Beispiel Spanien, Portugal oder auch Südamerika. Viele Länder sind sehr beliebt für Work and Travel, wenn man die Sprache lernen möchte.
Bei meinem Aufenthalt lernte ich sehr viel über das Land, die Leute und den Tourismus in Großbritannein. Ich arbeitete in einem Hotelrestaurant und kellnerte dort. Meine Schichten bestanden aus Frühschicht, von 7 Uhr bis 11 Uhr und aus einer Spätschicht von 18 Uhr bis 21.30 Uhr. Die Kunden buchten Halbpension und kamen am Morgen zu einem “Full English Breakfast” ins Hotelrestaurant und am Abend zu einem 3-gängigen Abendessen. Ein bis zweimal in der Woche hatte ich einen Tag frei und konnte mich an diesen Tagen um micht selbst kümmern. Ich fuhr mit dem Zug in die nähere Umgebung, schaute mir Städte wie Weymouth, Winchester und London an und genoss das milde Klima an der Küste. An den Stränden waren im August noch sehr viele Menschen unterwegs und badeten in der Nähe der Seebrücke. Mit einer Kompanie konnte man Ausflüge mit dem Bus in der näheren Umgebung buchen. So lernte ich den New Forest, das Hinterland von Dorset und die Stadt Bath kennen. In der Vorweihnachtszeit fuhr das Unternehmen mit einem kleinen Bus auf die Weihnachtsmärkte nach London und Bath. German Christmasmarkets werden in England immer beliebter und hier findet man natürlich typisch deutsche Spezialitäten.
Die Wohnung, in der ich lebte, lag in der Nähe von meinem Hotel, in dem ich arbeitete. Manchmal hatten wir Schulungen im Hotel, die auf Englisch stattfanden.
Im August war sehr viel los im Seebad. Nicht nur Festivals und Veranstaltungen fanden statt, sondern wöchentlich gab es auch immer ein Feuerwerk, welches man vom West und Eastcliff aus sehen konnte. Der Strand zog sich bis in die nächste Stadt Poole, die den größten Naturhafen der Welt hat. Von hier aus gingen die Fähren bis zu den Kanalinseln, die südlich von England im Ärmelkanal liegen.
In die Stadt London fuhr ein Zug in 1,5 Stunden, direkt bis zum Hauptbahnhof in der Stadt. Von hier aus konnte man die vielen Sehenswürdigkeiten anschauen, die die Stadt zu bieten hat.